Caschys Blog

Avatar: Der Herr der Elemente Staffel 2 startet im Juni bei Netflix

by: caschy


Netflix macht bei Avatar: Der Herr der Elemente weiter Tempo. Staffel 2 der Realserie startet am 25. Juni 2026 und knöpft sich das Erdkönigreich vor. Nach dem Wasserstamm in Staffel 1 verschiebt sich der Schwerpunkt Richtung Erde, genauer gesagt Ba Sing Se.

Inhaltlich dockt die neue Staffel direkt an das Ende der ersten an. Aang, inzwischen mit soliden Wasserbändigungskenntnissen ausgestattet, hat den nördlichen Wasserstamm vor der Feuernation gerettet. Jetzt geht es mit Katara, Sokka, Appa und Momo weiter Richtung Erdkönigreich. Ziel ist die Hauptstadt, offiziell als uneinnehmbare Metropole vermarktet, in der Aang vom exzentrischen König Bumi das Erdbändigen lernen soll.

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  • Streaming
  • BenQ MA270S: 5K-Monitor für den Mac-Schreibtisch mit Thunderbolt 4 hat einen Preis

    by: caschy


    BenQ schiebt mit dem MA270S einen neuen 27-Zoll-Monitor (68,58 cm) in die Mac-Ecke. 5K-Auflösung mit 5.120 x 2.880 Pixeln, 218 ppi und ein Nano-Gloss-Panel sollen die Lücke zwischen klassischen WQHD-Displays und Apples Studio Display schließen. Start im Handel ist diesen Monat, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 999 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

    Spannend ist das Nano-Gloss-Panel. Optisch geht das in Richtung Glasoberfläche, wie sie von vielen Mac-Displays bekannt ist, soll aber die übliche Panel-Technik im Hintergrund nutzen. BenQ gibt eine maximale Helligkeit von 450 Nits an, dazu kommen HDR10 und eine Zertifizierung nach VESA DisplayHDR 400. Der Monitor deckt laut Datenblatt sowohl sRGB als auch Display-P3 zu jeweils 99 Prozent ab und verarbeitet über eine Milliarde Farben.

    Über Thunderbolt 4 läuft Bildsignal, Daten und Strom über ein Kabel, ein angeschlossenes MacBook wird dabei mit bis zu 96 Watt geladen. Das reicht auch für viele der größeren MacBook-Pro-Modelle im Alltagseinsatz. Neben den zwei Thunderbolt-4-Ports stehen USB-C und HDMI bereit, um weitere Geräte an den Monitor zu hängen oder zusätzliche Quellen zu nutzen. Über Daisy Chain lassen sich mehrere Displays durchschleifen, was vor allem bei kompakten Setups mit Mac mini oder Mac Studio Ordnung auf dem Schreibtisch schafft.

    Nett: der integrierte Smart-KVM-Schalter. Damit lässt sich ein MacBook zusammen mit einem Desktop, etwa einem Mac Studio oder auch einem Windows-PC, mit einer Tastatur und Maus nutzen. Das Umschalten passiert dabei direkt über den Monitor.

    Die Höhe lässt sich um bis zu 150 Millimeter anpassen, der Monitor kann von -5 bis +20 Grad geneigt und um jeweils 15 Grad nach links und rechts gedreht werden. Dazu kommt eine Pivot-Funktion mit 90 Grad Drehung ins Hochformat. Gerade bei Entwicklung, Layout-Arbeit oder langen Dokumenten ist das praktisch, viele 27-Zöller in der Preisklasse sparen sich diese Option noch.

    Unterm Strich positioniert sich der BenQ MA270S als 5K-Alternative für Mac-Arbeitsplätze, wie gut das Nano-Gloss-Panel im Alltag mit Spiegelungen, Blickwinkeln und Farbstabilität umgeht, müssen Tests zeigen.

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  • Hardware
  • Apple legt überarbeitete Betas von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 nach

    by: caschy

    Apple hat eine überarbeitete erste Beta von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 für Entwickler verteilt. Die neuen Testversionen kommen kurz nach der ursprünglichen Beta, die erst vor ein paar Tagen online ging. Installiert wird wie gewohnt über die Einstellungen, Bereich Allgemein, dann Softwareupdate, dort taucht die Entwickler-Beta auf. Offiziell erklärt Apple nicht, warum direkt eine überarbeitete Fassung nachgereicht wird. Naheliegend ist ein Bugfix, der nicht bis zur zweiten Beta warten soll. Große neue Funktionen stecken in 26.5 ohnehin nicht drin, eher Feinarbeit im Hintergrund. Was in der ersten Beta der Version 26.5 neu ist, hatten wir bereits für euch festgehalten.

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  • Apple
  • iOS
  • WiiM Home: TV-App bekommt frische Startseite auf Android TV und Fire TV

    by: caschy


    WiiM schiebt ein Update für die WiiM Home TV App raus, das sich zuerst um euren Android TV und den Fire TV kümmert. Im Mittelpunkt steht eine neue Startseite, die direkt nach dem Öffnen der App auftaucht. Dort landen Presets mit gespeicherten Sendern und Playlists, zuletzt gespielte Inhalte sowie lokale Radiosender. Dazu kommen populäre Musikstationen und ein eigener Bereich für BBC Radio. Die Homepage für den Apple TV soll später folgen, einen Termin nennt WiiM nicht.

    Auch der Wiedergabebildschirm wurde angepasst. Wenn für einen Titel keine Songtexte vorliegen, zeigt die Now-Playing-Ansicht nun ein großes Albumcover. Das wirkt aufgeräumter und konzentriert sich klar auf das aktuelle Albummotiv.

    Außerdem wurde an der Bedienung per Fernbedienung gearbeitet. WiiM spricht von verbessertem Fokusverhalten in der App, dadurch soll der Fokus seltener verloren gehen und die Navigation flüssiger laufen. Umfangreiche neue Funktionen gibt es nicht, das Update räumt vor allem die Oberfläche etwas auf und kümmert sich um mehr Komfort beim Zappen durch Musik und Radio.

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  • Mercedes-Benz EQS bekommt Steer-by-Wire

    by: caschy

    Neues beim Mercedes-Benz EQS. Wenige Monate nach Marktstart zieht Steer-by-Wire ein, also eine Lenkung ohne mechanische Verbindung zwischen Lenkrad und Vorderrädern. Zeigt das Bild ja auch. Der EQS wird damit zum ersten Serien-Pkw eines deutschen Herstellers mit dieser Technik.

    Das Fahrgefühl soll sich laut Hersteller deutlich von der klassischen Lenkung abheben. Die Lenkbefehle laufen über Sensoren und Steuergeräte, die Räder setzen das elektronisch um. Umgreifen am Lenkrad fällt weg, der Kraftaufwand sinkt. Beim Rangieren in engen Parkhäusern oder in schmalen Straßen nimmt das angeblich spürbar Stress aus der Sache, zumal die bekannte Hinterachslenkung mit bis zu 10 Grad weiter an Bord ist. In der Stadt steht der Wendekreis im Fokus, auf der Autobahn lenkt die Hinterachse parallel zu den Vorderrädern und beruhigt den Geradeauslauf, ohne dass das Auto träge wirkt.

    Ein Nebeneffekt, der im Alltag schnell auffallen dürfte, ist die Filterung störender Einflüsse. Vibrationen durch Schlaglöcher oder groben Asphalt landen auch hier nicht mehr direkt und ungefiltert im Lenkrad. Stattdessen berechnet das System den Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn modellbasiert und erzeugt Rückstellkräfte passend dazu. Ziel sei ein vertrautes, präzises Lenkgefühl, nur eben mit weniger Gerumpel in den Händen.

    Weil das neue Lenkrad flacher und kompakter ausfällt, wirkt der Bereich vor dem Fahrer luftiger, der Blick auf das Display wird freier, der Einstieg wird einfacher. Der EQS nutzt die Technik also nicht nur für Fahrdynamik, sondern auch, um den Arbeitsplatz vorn aufgeräumter wirken zu lassen.

    Beim Thema Sicherheit fährt Mercedes-Benz erwartbar einen dicken Aufwand. Über eine Million Testkilometer hat das System bereits hinter sich, verteilt auf Prüfstände, Testgelände und normalen Straßen. Die Architektur ist redundant ausgelegt, es gibt zwei Signalpfade. Fällt ein Strang aus, bleibt der andere aktiv. Dazu kommen hochauflösende Sensoren und entsprechende Steuergeräte. Selbst im sehr unwahrscheinlichen Komplettausfall soll noch eine Querführung möglich sein, dann greifen Hinterachslenkung und gezielte Bremseingriffe über ESP ein, um das Fahrzeug zu stabilisieren und kontrollierbar zu halten.

    Steer-by-Wire ist im EQS mit allen Motorisierungen kombinierbar, immer in Verbindung mit der 10-Grad-Hinterachslenkung. Wer mit der neuen Technik noch fremdelt, kann weiterhin eine klassische elektromechanische Lenkung bestellen. Mercedes-Benz zwingt hier niemanden in den Bruch mit der Lenksäule.

    Einen eigenen Block widmet Mercedes-Benz dem Airbag. Da das neue Lenkrad oben geöffnet ist, fehlt die klassische Auflagefläche für den sich entfaltenden Luftsack. Die Lösung steckt in einer internen Stütz- und Faltarchitektur. Gasführung, Faltbild und Haltepunkte sind so gestaltet, dass sich der Airbag stabil und reproduzierbar positioniert, auch ohne geschlossenen Kranz. Untergebracht ist das System weiterhin in der Nabe und erfüllt die bekannten Rückhalteanforderungen. Die Idee dahinter, das neue Interieurkonzept bis in die passive Sicherheit durchzuziehen, ohne fette Kompromisse zu machen.

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  • E-Mobility