Amazon hat WLAN-Steckdosen von Meross im Angebot, die mit Siri, Alexa und Google Assistant kompatibel sind und auch offline funktionieren.
WLAN-Steckdosen bieten einen unkomplizierten Einstieg ins Smart Home. Sie werden an eine vorhandene Wandsteckdose angeschlossen und lassen sich aus der Ferne über das Smartphone steuern, um Geräte ein- und auszuschalten oder deren Verwendung zu automatisieren. Ein Modell von Meros, das sich durch seine kompakte Bauweise auszeichnet und zusätzlich verschiedene Sprachassistenten unterstützt, ist bei Amazon im praktischen Viererpack zurzeit stark reduziert.
Die WLAN-Steckdose von Meross misst nur 5,6 cm x 5,6 cm x 5,4 Zentimeter und fügt sich damit gut in jede Wandsteckdose oder Steckdosenleiste ein. Dank integriertem WLAN kommt sie ohne zusätzlichen Hub aus und lässt sich direkt über die kostenlose Meross App verwalten. Wer über eine entsprechende Ausstattung verfügt, kann die Steckdose alternativ ins Apple Home Kit integrieren und über die Home App bedienen. Sollte das Internet einmal ausfallen, ist auch eine Offline-Steuerung möglich, solange man in der Nähe ist und sich Smartphone und Steckdose im selben Netz befinden. Feuerfestes Material und ein Ein-Ausschalter tragen zusätzlich zur Sicherheit bei.
In der Meross-App kann man zu Hause und unterwegs den Status der angeschlossenen Geräte überprüfen und sie per Fingertipp ein- und ausschalten. So muss man sich keine Sorgen mehr über einen unnötigen Stromverbrauch oder mögliche Sicherheitsrisiken durch nicht abgeschaltete Geräte machen.
Darüber hinaus enthält die App eine Reihe von Funktionen, die den Betrieb weitgehend automatisieren. So kann man Zeitpläne und Countdowns festlegen, um Ventilator, Klimaanlage oder Luftbefeuchter zu einer bestimmten Zeit für eine bestimmte Dauer laufen zu lassen. Auch eine Ausrichtung auf Sonnenauf- und Sonnenuntergangszeiten wird unterstützt, mit der zum Beispiel die Beleuchtung automatisch anspringt, wenn es dunkel wird. Zudem lassen sich komplexe Szenarien festlegen, um mehrere Steckdosen gemeinsam zu steuern und aufeinander abzustimmen.
Ein weiterer Pluspunkt der WLAN-Steckdose von Meross ist die integrierte Sprachsteuerung, mit der man sie sowohl über Siri als auch über Alexa und Google Assistant auf Zuruf aktivieren und deaktivieren kann.
Bei Amazon gibt es die WLAN-Steckdose von Meross im Viererpack aktuell 49 Prozent günstiger für nur 25,49 statt 49,99 Euro, was einem Stückpreis von 6,37 Euro entspricht. Wer die Bedienung seiner elektronischen Geräte auf einfache und preiswerte Art automatisieren möchte, sollte bei diesem Angebot nicht lange zögern und zugreifen, solange es noch verfügbar ist.

Neben der WLAN-Steckdose sind bei Amazon weitere Smart-Home-Geräte von Meross reduziert, darunter eine intelligente WLAN-Steckdosenleiste mit vier AC-Steckdosen, vier USB-A-Anschlüssen und Sprachsteuerung, die mit 11 Prozent Rabatt für 40,52 statt 45,65 Euro angeboten wird.

Ebenfalls reduziert ist ein WLAN-Rollladenschalter von Meross mit Alexa und Google Assistant. Mit 27 Prozent Rabatt kostet er im Doppelpack nur 31,23 statt 42,99 Euro.

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KI – ganz praktisch KI verleiht Robotern neue Fähigkeiten: Sie sehen, tasten, lernen. Über Cobots und Roboter auf Risikomission.
Mit der Integration von KI beginnt in der Robotik eine neue Epoche. Jahrzehntelang arbeiteten Roboter, etwa in der Industrie, nach starren Programmen: Zuverlässig, aber nur in streng kontrollierten Umgebungen. Inzwischen jedoch bringt der Einsatz lernfähiger Algorithmen eine neue Generation intelligenter Maschinen hervor: Roboter, die ihre Umgebung interpretieren, Entscheidungen autonom treffen und sich flexibel an neue Situationen anpassen können.
Dieser Wandel ist mehr als ein technologisches Upgrade – er verändert nicht nur grundlegend, was Roboter leisten können, sondern auch die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten. Längst übernehmen Roboter nicht mehr nur Aufgaben in der industriellen Massenfertigung, sondern auch komplexe Tätigkeiten in Medizin, Pflege oder Logistik, im Katastrophenschutz und zunehmend sogar im Alltag.
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Die positive Entwicklung zeigt sich am Emissionshandel, auch wenn sich einige Sektoren gegen den Trend entwickeln. Global bewegt sich noch zu wenig.
Das Umweltbundesamt hat die Zahlen des Emissionshandels für Deutschland und die EU für das Jahr 2024 veröffentlicht. Dabei zeigt sich bei den nationalen Emissionen ein Rückgang von 5,5 Prozent. Seit der Einführung des Instruments im Jahr 2005 sind die Emissionen um 47 Prozent gesunken. In der gesamten Europäischen Union liegt der Ausstoß sogar 51 Prozent unter dem Startwert.
Ausgedrückt in Tonnen CO2 sank der Ausstoß von 6,5 Milliarden auf 3,2 Milliarden Tonnen. Wobei andere Gase, etwa Methan, in ihr Kohlenstoffdioxidäquivalent umgerechnet werden, um einen einheitlichen Wert zu erhalten. Zudem sind nicht alle Emissionen berücksichtigt, sondern nur knapp 90 Prozent.
Der halbe Weg ist also geschafft, wobei die zweite Hälfte natürlich anspruchsvoller werden dürfte und nur durch die Kompensation aus Renaturierungsprojekten, Aufforstungen und Moorverwässerungen eine CO2-Neutralität erreicht werden kann. Dennoch lassen sich ein paar positive Entwicklungen beobachten.
Trotz steigender Wirtschaftsleistung, in Deutschland seit 2005 knapp 25 Prozent, reduzierten sich die Emissionen erheblich. Insbesondere der Energiesektor ist dafür verantwortlich, aber auch im Industriesektor wird knapp ein Drittel weniger CO2 emittiert.
Nur der Luftverkehr widersetzt sich dem Trend deutlich. Hier stiegen die Emissionen teils im zweistelligen Prozentbereich. Er trägt allerdings nur 3 Promille zum Gesamtausstoß bei, wobei das nur der innereuropäische Flugbetrieb ist. Global gesehen lassen sich 4 Prozent auf das Fliegen zurückführen.
Hätte sich seit 1990 nicht auch der globale CO2-Ausstoß verändert, wäre das eine bemerkenswerte Veränderung. Zu jenem Zeitpunkt verursachte allein die heutige EU ein Drittel aller weltweiten Emissionen. Aktuell sind es nur noch 7 Prozent.
Weltweit stieg die Gesamtmasse von etwas mehr als 20 Milliarden Tonnen CO2 auf knapp 40 Milliarden Tonnen. Einen kleinen positiven Trend konnte die Internationale Energieagentur (IEA) aber trotzdem ausmachen.
Seit 2023 wächst der Ausstoß erstmals nicht im Gleichschritt mit dem globalen Wirtschaftswachstum. Betrachtet man die Gesamtentwicklung seit dem Zweiten Weltkrieg, dann flacht die einst exponentielle Kurve tatsächlich ab. Hier sollen laut IEA die ersten Auswirkungen des beschleunigten Ausbaus erneuerbarer Energien erkennbar werden.
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Computerspieler mit Game Pass Ultimate können jetzt ihre eigenen Games auf Windows-PC streamen – auch konsolenexklusive Titel von der Xbox.
Microsoft erweitert das Cloud-Gaming-Angebot für Game-Pass-Ultimate-Nutzer: Ab sofort können Mitglieder des Insider-Programms auf Windows-PCs eigene Xbox-Spiele direkt über die Cloud streamen – ohne lokale Installation.
Die neue Funktion steht in der Xbox-App im Rahmen des sogenannten PC Gaming Preview bereit und ist unter dem Menüpunkt Cloud Gaming zu finden. Dort erscheint dann der neue Abschnitt Stream your own game.
Damit lassen sich laut Microsoft über 250 Spiele auf dem PC aus der eigenen Xbox-Konsolen-Bibliothek starten. Voraussetzung ist, dass die Titel digital gekauft wurden oder als Xbox-Play-anywhere-Versionen zur Verfügung stehen.
Unterstützt werden außerdem eine Reihe von Konsolen-Exklusivtiteln – diese lassen sich damit erstmals direkt auf dem PC spielen, auch wenn es keine native Windows-Version gibt.
Die Spiele werden von Microsoft-Servern gestreamt und starten ohne Wartezeit, was vor allem bei sehr großen Downloads wie Call of Duty – Black Ops 6 (über 120 GByte) von Vorteil ist.
Bislang war das Cloudstreaming eigener Spiele nur auf Xbox-Konsolen (Series X/S und One), im Webbrowser, auf mobilen Geräten und auf Smart-TVs verfügbar. Nun kommt mit der Xbox-PC-App erstmals ein offizieller Client für Windows-Rechner hinzu, der neben Game-Pass-Titeln auch die eigene Bibliothek erschließt.
Tastatur, Maus oder Xbox-Controller werden unterstützt. Die Cloudversion der Spiele basiert auf der Xbox-Series-X-Hardware, ähnlich wie beim Game-Pass-Streaming selbst.
Voraussetzung ist neben einem aktiven Game Pass Ultimate (rund 18 Euro/Monat) auch die Teilnahme am Xbox-Insider-Programm. Die Funktion ist in allen 28 Ländern verfügbar, in denen Microsoft sein Cloud Gaming offiziell anbietet – darunter Deutschland, die USA und viele EU-Staaten.
Microsoft will die Liste unterstützter Spiele laut Firmenblog in den kommenden Monaten erweitern. Wann die Funktion für alle Nutzer freigegeben wird, ist noch nicht bekannt – vermutlich in einigen Wochen, möglicherweise rund um die Gamescom 2025.
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Weil KI-Chatbots Trump nicht als den besten Präsidenten bewerten, droht ein Generalstaatsanwalt Google, Microsoft, OpenAI und Meta mit einer Klage.
Andrew Bailey, Generalstaatsanwalt des US-amerikanischen Bundesstaates Missouri, droht Google, Microsoft, OpenAI und Meta mit einer Klage wegen irreführender Geschäftspraktiken. Wie The Verge berichtet, wurden zuvor die Chatbots der Unternehmen darum gebeten, die letzten fünf US-Präsidenten vom besten zum schlechtesten zu bewerten, insbesondere im Hinblick auf Antisemitismus.
Dass US-Präsident Donald Trump von jedem der Chatbots an letzter Stelle aufgeführt wurde, bezeichnete Bailey in einer Presseerklärung als zutiefst irreführende Antworten. Die von KI produzierten Antworten nannte er als Tatsachen getarnte Propaganda. "Wir müssen aggressiv gegen diese neue Welle der Zensur gegen unseren Präsidenten wehren", fügte er hinzu.
Er habe daher Briefe an die vier Unternehmen geschrieben und Informationen darüber angefordert, ob die KI-Chatbots darauf trainiert wurden, historische Fakten zu verzerren und voreingenommene Ergebnisse zu produzieren, obwohl sie als neutral beworben werden, heißt es weiter.
Die Unternehmen sollen eine Erklärung abgeben, ob ihre Algorithmen politische Standpunkte unterschiedlich behandeln und alle internen Aufzeichnungen darüber bereitstellen, wie Eingaben ausgewählt, kuratiert oder zensiert werden.
Außerdem fordert Bailey eine Dokumentation darüber, warum die KIs Donald Trump herabstufen. Seine eigenen Ansichten bezeichnet er dabei als "objektive Fakten" und die Ausgaben der KI als "sachlich falsch".
Mit diesem Gebaren stellt sich Bailey in eine Reihe mit Russland und China. Mitte Juli 2025 forderte der Zollunions-Sekretär der Eurasischen Union, dass eine KI auf Basis traditioneller Werte entwickelt werden solle, um die Jugend vor Manipulationen zu schützen.

In China werden große Sprachmodelle mit unerwünschten Themen trainiert, um diese effektiver zu unterdrücken. Im Februar 2025 fügte ein Mitarbeiter von Elon Musks xAI dem KI-Chatbot Grok einen Filter hinzu, der negative Ausgaben zu Donald Trump und Elon Musk verhindern sollte.
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